Um das leidige Thema ein für alle Mal zu den Akten zu legen, hier die elektrische Post der Mutter eines der betroffenen Schüler, die uns am Wochenende erreichte - Tien Anton bedankt sich an dieser Stelle für die Kooperation, die Rückendeckung und die Hartnäckigkeit von Schülern und Eltern des E.v.R.-Gymnasiums in Viersen:Hallo Herr Mai,
in der letzten Woche hat das Brösels den Kindern tatsächlich einen Anteil an Eintrittsgeld überwiesen: Man mag es kaum glauben!
Auf ein Schreiben der Schüler hatte das Brösels zunächst wie erwartet nicht reagiert, die Rechtsanwältin hatte dann "nachgelegt", eine Zahlungsfrist gesetzt und die Summe von 400 € benannt. Wahrscheinlich hat sich das Brösels gedacht, dass es mit dieser Zahlung relativ glimpflich davon kommt und damit dann "Ruhe einkehrt" (vermutlich waren es viel mehr Besucher, was die Schüler aber nicht nachweisen können ...). Aber immerhin - es ging ja ums Prinzip ...
B. (Name der Redaktion bekannt) und die Klassenkameraden haben inzwischen wie angekündigt bei Herrn Gottwald ihre "Aussage" schriftlich aufgenommen.
Der Katholikenrat hat letztlich nach einigen Telefonaten mit der Schulleitung einen "Rückzieher" gemacht. Hier ist es zu keinem Gespräch gekommen - worüber auch ?
Wahrscheinlich kann seitens der Schüler / Schule damit die Akte Brösels nun geschlossen werden. Die Kinder planen weitere Vorabi-Feten, aber in anderen Diskos und Kneipen.
Ihnen nochmals herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung!! Ich denke, die Kinder haben bei der ganzen Aktion eine Menge gelernt und damit hat das ganze neben der vielen Aufregung durchaus einen positiven Effekt gehabt.
Ihnen eine gute Zeit!
Herzliche Grüße
B. L. (Name der Redaktion bekannt)
1 Kommentare:
netter Brief, B. ;)
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