nick Familienbad Ransberg - bald unter Ausschluss der Öffentlichkeit?
Das Ransbergbad schließt seine Pforten - allerdings nur für ca. 12 Monate. Nach den Sommerferien nämlich soll sie endlich beginnen: Die lang angekündigte Sanierung des inzwischen etwas marode anmutenden Spaßbads. Neben der dringend nötigen Abdichtung des Sportbeckens und weiteren Instandsetzungsmaßnahmen soll auch eine neue Rutsche mit einem eigenen Auslaufbecken ihren Platz finden.
Der Haken an der Geschichte jedoch ist: Wenn die Renovierung einmal abgeschlossen ist, kann der Otto-Normal-Schwimmer sich auf noch mehr Einschränkungen einstellen als bisher ohnehin schon. Der gesamte Schul- und Vereinsschwimmbetrieb wird dann nach Dülken verlegt, damit die Stadt das unrentable Höhenbad in Süchteln endgültig dicht machen kann. Das bedeutet dann wohl: Eingeschränkte Öffnungszeiten, viele abgesperrte Bahnen und wenig Platz - und das wahrscheinlich für das gleiche Geld wie vorher.
Ein Loch für den Bürgermeister
Am 05 Mai war es endlich so weit: Unter den wachsamen Augen unseres Bürgermeisters Günter Thönnessen brachen sich die Baumaschinen auf der Rückseite des Viersener Bahnhofs mit brachialer Kraft durch die Rückwand des Tunnels, durch den der Bahnhof zukünftig auch von der Rückseite zu erreichen sein soll.
Am 05 Mai war es endlich so weit: Unter den wachsamen Augen unseres Bürgermeisters Günter Thönnessen brachen sich die Baumaschinen auf der Rückseite des Viersener Bahnhofs mit brachialer Kraft durch die Rückwand des Tunnels, durch den der Bahnhof zukünftig auch von der Rückseite zu erreichen sein soll.
Ein Kraftakt mit Zukunftswirkung, denn er läutet die große Sanierungs- und Neugestaltungsaktion des Bahnhofsumfelds ein, bei der auch drei große Brücken entlang des Bahnhdamms in Richtung Hamm ausgetauscht werden sollen. Momentan jedoch hält sich das Interesse der Einwohner Viersens etwas zurück - der arme Herr Thönnessen musste den Durchstich ganz ohne großen Medienrummel "unterstützen", ohne Zelt und ohne Catering. Das wird jeodch spätestens bei der Eröffnung des "neuen" Viersener Bahnhofs bereitstehen - keine Frage.
340.000 Euro für Viersens "Schmuddelplatz"
Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Laut einem Artikel der Westdeutschen Zeitung von Mitte April soll der Bau- und Planungsausschuss der Stadt die Verwaltung mit weiteren Sanierungsmaßnahmen für den Viersener Busbahnhof beauftragt haben.
Rund 340.000 Euro sollen die geplanten Maßnahmen kosten: Die Anschaffung neuer Wartehallen für alle Bussteige; die Installierung einer elektronischen Anzeigetafel, die alle ankommenden und abfahrenden Busse mit Linie, Ziel, Zeit und Abfahrtsort enthält; dazu ein Satz neuer Abfalleimer, Fahrradanlehnbügel, Stehhilfen und nicht zuletzt eine neue Beleuchtungsanlage.
Rund 340.000 Euro sollen die geplanten Maßnahmen kosten: Die Anschaffung neuer Wartehallen für alle Bussteige; die Installierung einer elektronischen Anzeigetafel, die alle ankommenden und abfahrenden Busse mit Linie, Ziel, Zeit und Abfahrtsort enthält; dazu ein Satz neuer Abfalleimer, Fahrradanlehnbügel, Stehhilfen und nicht zuletzt eine neue Beleuchtungsanlage.
Natürlich sind diese Maßnahmen sehr zu begrüßen - schließlich ist der Busbahnhof in derzeitigem Zustand wirklich alles andere als schön oder komfortabel - allerdings steht die Finanzierungsfrage noch etwas unbeantwortet im Raum.
Inwieweit sich nämlich die Niederrheinwerke (deren Busse den Hauptteil der am Busbahnhof verkehrenden Fahrzeuge ausmachen) daran beteiligen, steht noch nicht fest...
1 Kommentare:
Tip Top Leute!
Das rettet mir den A****, den ich z.Zt. einfach nicht hoch kriege - nachher mach ich dann wenigstens noch das EMS-Video der Woche...
Danke, Grüße und weiter so...!
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