Doch nicht nur Hofberichterstattung im Nettetaler Traditionsblatt!
dmai Zurecht beschwerte sich jetzt ein Redakteur der Grenzland-Nachrichten über eine TienAnton-Meldung, die schon etwas länger zurückliegt. Darin hatte ich im Eifer des Gefechtes neben dem banal-kritiklosen Gestus eines Artikels über die peinliche B-Promi-Adoptionsposse um "Brösel"-Macher Jörg Johannböke auch die vermeintlich nicht stattfindende Berichterstattung zur Jugendschutz-Razzia in dessen Diskothek angeprangert.
Nicht beachtet wurde dabei von mir, dass die Grenzland-Nachrichten wöchentlich am Donnerstag erscheinen. Aus diesem Grund konnte natürlich auch am Mittwoch, dem 11. Juni, als mein Beitrag online ging, auf der Grenzland-Nachrichten-Website noch nichts zu den Vorkommnissen des vorangegangenen Wochenendes stehen. Schließlich will man dort -nachvollziehbarer Weise- nicht im eigenen Webauftritt die wöchentliche Printausgabe "kannibalisieren". Am folgenden Donnerstag gab es im gedruckten Heft und auch in der Online-Ausgabe eine ausführliche Berichterstattung zum Thema.
Wie gesagt, ein klarer Fehler meinerseits, für den ich mich hiermit beim Team der Grenzland-Nachrichten ausdrücklich entschuldige. Gleichzeitig möchte ich mich bei GN-Redakteur Thomas Hoffmann, dem mein Fauxpas verständlicherweise sauer aufgestoßen war, bedanken, hat doch seine berechtigte Beschwerde mir zur rechten Zeit noch mal einen neuen Motivationsschub zur Weiterarbeit an Tien Anton verschafft. Schließlich zeigt einem so eine Reaktion, dass die Berichterstattung auf meiner kleinen, bescheidenen und mitunter streitbaren TienAnton-Seite durchaus wahrgenommen wird, sogar von den "seriösen" Journalisten-Kollegen.
dmai Zurecht beschwerte sich jetzt ein Redakteur der Grenzland-Nachrichten über eine TienAnton-Meldung, die schon etwas länger zurückliegt. Darin hatte ich im Eifer des Gefechtes neben dem banal-kritiklosen Gestus eines Artikels über die peinliche B-Promi-Adoptionsposse um "Brösel"-Macher Jörg Johannböke auch die vermeintlich nicht stattfindende Berichterstattung zur Jugendschutz-Razzia in dessen Diskothek angeprangert.
Nicht beachtet wurde dabei von mir, dass die Grenzland-Nachrichten wöchentlich am Donnerstag erscheinen. Aus diesem Grund konnte natürlich auch am Mittwoch, dem 11. Juni, als mein Beitrag online ging, auf der Grenzland-Nachrichten-Website noch nichts zu den Vorkommnissen des vorangegangenen Wochenendes stehen. Schließlich will man dort -nachvollziehbarer Weise- nicht im eigenen Webauftritt die wöchentliche Printausgabe "kannibalisieren". Am folgenden Donnerstag gab es im gedruckten Heft und auch in der Online-Ausgabe eine ausführliche Berichterstattung zum Thema.
Wie gesagt, ein klarer Fehler meinerseits, für den ich mich hiermit beim Team der Grenzland-Nachrichten ausdrücklich entschuldige. Gleichzeitig möchte ich mich bei GN-Redakteur Thomas Hoffmann, dem mein Fauxpas verständlicherweise sauer aufgestoßen war, bedanken, hat doch seine berechtigte Beschwerde mir zur rechten Zeit noch mal einen neuen Motivationsschub zur Weiterarbeit an Tien Anton verschafft. Schließlich zeigt einem so eine Reaktion, dass die Berichterstattung auf meiner kleinen, bescheidenen und mitunter streitbaren TienAnton-Seite durchaus wahrgenommen wird, sogar von den "seriösen" Journalisten-Kollegen.
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