Doppelmoppel, die zweite...
Absprachen unter Viersens Konzert-Veranstaltern anscheinend nach wie vor nicht üblichdmai Es ist mal wieder so weit: zwei Veranstaltungen nahezu identischen Zuschnitts am selben Abend in der selben Stadt, diesmal sogar nur einige hundert Meter voneinander entfernt. Während die
TrafoStation für Freitag zum "Maximum Overdrive" einlädt, wo drei Metal-Bands zur Erbauung der Besucher ordentlich Krach ablassen wollen, gibt es in der
RKW am selben Abend den "September-Rock" mit, na? - rrriiiiichtüüsch, drei

Punk-/Metal-/Trash-Bands live auf der Bühne (Siehe unsere aktuellen
Veranstaltungs-Tipps).
Man sollte meinen, die Verantwortlichen hätten aus Situationen wie
dieser gelernt. Aber die Koordinierung von Veranstaltungsterminen scheint immer noch nicht möglich zu sein, eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Locations findet offensichtlich nicht statt. So schön es ist, dass in Viersen und Umgebung musikalisch und (sub-)kulturell so viel geboten wird, um so ärgerlicher sind solche überflüssigen Überschneidungen.
Abhilfe könnte ein von allen Wirten, Konzertveranstaltern und Location-Betreibern gemeinsam pepflegter (Online-) Veranstaltungskalender schaffen, wo jeder seine geplanten Termine einträgt. Technisch betrachtet eine Banalität, würde dies natürlich voraussetzen, dass der einzelne Gastronom/Unternehmer/Verein bereit ist, ein Stück weit über den eigenen Tellerrand zu schauen. Angesichts der dadurch möglichen Vermeidung halbleerer Veranstaltungssääle sollte das doch eigentlich möglich sein, oder?
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