Kein Grammofon-Museum in Dülken
Hess-Sammlung geht wohl nach Dormagen
dmai Per Rundmail informierte Dülkens "Grammofon-Papst"
Volkmar Hess heute über die jüngsten Entwicklungen in der unendlichen Geschichte von der - nun wohl endgültig gescheiterten - Idee, im Dülkener
Alten Weisenhaus am Eligiusplatz ein Grammofon-Museum einzurichten. Obwohl Hess die Hoffnung auf eine "heimatnahe Lösung" noch nicht ganz aufgegeben hat, läuft wohl alles auf einen Standort außerhalb der Viersener Stadtgrenzen hinaus. In
diesem Forumsbeitrag erläutert Volkmar Hess die Einzelheiten zum wahrscheinlichen Umzug seiner einzigartigen
Sammlung historischer Grammofone ins rheinische Dormagen.
Kein Platz für seine Grammofone in Dülken:
Sammler Volkmar Hess (Foto ©Uwe Leigraf)Einer, der über diese verpasste Chance einer Bereicherung des Dülkener Kulturlebens schier verzweifelt, ist der umtriebige Niederkrüchtener Tourismus- und Marketing-Unternehmer Wilfried Marek. Der Live-Musik-Fan und
Impressario aus Leidenschaft hat in den letzten Jahren vielfältige Anstrengungen zur Belebung der regionalen Kultur- und Live-Musik-Szene

im Raum Viersen unternommen und dabei mehr als einmal die bürokratische Unbeweglichkeit der zuständigen Behörden zu spüren bekommen. Als Vorsitzender des Vereins
Grammofonica e.V. war er auch jetzt wieder maßgeblich an den Planungen für die Museumsgründung in Dülken beteiligt. Seinem Ärger über das erneute Scheitern einer Initiative zur Steigerung der kulturellen Lebensqualität in der Region macht Marek auf der
Vereins-Homepage Luft.
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