18.12.08

Was geht am Wochenende?



Freitag, 19.12.:

"Drunter & Drüber" geht's im Tönisvorster Dance-Tempel Halle Luja. Die gleichnamigen Krefelder Veranstalter präsentieren als Main Act das Berliner Techno-Duo Format:B. Außerdem an den Klangreglern: Michael Boening, Frank Sonic und L-Ex. Tönisvorst, Butzenstr. 39, ab 22 Uhr.

Vor der Anmeldung bei DSDS vielleicht besser erst mal üben beim Karaoke im Shooters. Viersen, Süchtelner Str. 5-7, 20 Uhr, Eintritt frei.

Weihnachtskonzert mit der Kempen Big Band in Conny's Come In. Unter der Leitung von Jazz-Profi Markus Türk bringen die gut 20 Musiker ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Weihnachtsstücken, die durch jazzige Arrangements in neuem Glanz erstrahlen. Boisheim, Nettetaler Str. 159, 20 Uhr, 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

Weltmusik vom Feinsten im Perron55: Fra Fra Sound spielen Afrikanisch-Karibischen Crossover, vermischen Jazz-Elemente und Afrobeat. Venlo/NL, Kaldenkerkerweg 55, Einlass 20.30 Uhr, Beginn 21.30 Uhr, 15 Euro.

Samstag, 20.12.:

Weihnachtskonzert der „Grateful Dead vom Niederrhein“: Folkrock, Rhythm'n'Blues, Westcoast, Soul und 23 Jahre Bandgeschichte – das alles bringen Schluff Jull auf die Bühne im Weberhaus. Süchteln, Hochstraße 10a, 19 Uhr, VVK 7 Euro (noch bis Freitag bei Möbel Wiskozil und Tommys Music Shop), AK 9 Euro.

Ü30 Party mit Ladies Night im BaCa, dort haben weibliche Gäste bis 22 Uhr freien Eintritt. Kaldenkirchen Bahnhof, ab 21 Uhr.

Leaf Reunion Show im Pitch Black. Nach längerer Pause sind die einstigen niederrheinischen Nu-Metal-Hoffnungsträger um Frontmann Chubby wieder da. Support: Trustgame. Niederkrüchten, Hochstraße 89, Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr, 6 Euro.


Ranzig rockt den Weihnachtsmann. Die Viersener Kult-Coverband präsentiert im Conny's in Boisheim ihren typischen Schmuse- und Kuschelsound. Traditionelle Weihnachtslieder sind bekanntermaßen die ganz große Leidenschaft von Tappi & Co. 21 Uhr, 6 Euro.


"Vater unser", das sind die gestandenen Blues-Rocker Terry van Bosh, Nick Sparks und Charly Braun. In der Ratsstube Lobberich präsentiert das Trio eigene Stücke und Klassiker der Bluesrock-, Punk- und Reggae-Geschichte. Lobberich, Marktstr. 40.


Als ausgewiesene Dülkener Lokalpatrioten tun wir uns mit dem folgenden Veranstaltungstipp etwas schwer. Immerhin ist Comedian Mirja Boes ja ein echtes "Dölker Mädschen". Auf der anderen Seite gehört sie nach unserem Empfinden innerhalb der ohnehin inflationär überbesetzten deutschen Comedy-Szene zu den Gesichtern, auf die wir noch am ehesten gut und gerne verzichten mögen. Wir finden sie als Komikerin einfach schlecht und fragen uns schon länger, was außer der Eigenschaft als "Quotenblondine" eigentlich ihre (RTL-)TV-Karriere ermöglicht haben mag. So gesehen spricht der offizielle Promo-Text der Veranstaltung, wenn auch ungewollt, für sich: "In ihrem Programm 'Morgen mach' ich Schluss! ... Wahrscheinlich' " heißt es da, nehme Frau Boes das Publikum mit auf "eine Zeitreise zu ihren Hormon gesteuerten Tiefpunkten und Fehltritten." Emporium im Bürgerhaus Dülken, Lange Straße 2-4, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, VVK 20 Euro, AK 24,50 Euro.

5 Kommentare:

Microprofessor hat gesagt…

Tja, ich habe mit Mirja in einer Klasse das städt. Gymnasium Dülken besucht. Und zu Teenie-Zeiten haben wir auch rumgeknutscht. Und als dann später ihre "steile Karriere" begann fand ich das echt cool. Nun denn, mit meiner Meinung muss ich heute stark ins Gericht gehen, denn es stimmt wohl: ihre künstlerische Darbietung, der dargebotene Humor, die schauspielerische Leistung ist grottenschlecht. Ich bin heute froh, dass ich noch immer über Loriot lachen kann (wenngleich ich auch dabei nicht in schallendes Gelächter ausbreche, sondern eher ein verschmitztes Grinsen an den Tag lege, aber das ist wertvollere Herznahrung als die FastFood-Comedy), aber über all-day-comedy kann ich schon lange nicht mehr lachen. Ich finde es furchtbar, wenn mutmaßliche Pointen hervorsehbar sind, oder sogar gar keine sind sondern nur der peinliche Versuch einen begonnenen Monolog krampfhaft zum Ende zu bringen.

ralfi hat gesagt…

Alos die Boes fand ich bei ,, Die dreißten Drei ,, nu mal gar nicht so schlecht. Allerdings auf der Bühne , oh mein Gott, ganz übel.

Wenn man mal überlegt das Sie mit ,, 20 cm ,,(Ballermannwixe) mal angefangen hat..dann ist das was Sie jetzt macht große Kunst.


Aber Sie hat Ihr Publikum und wat haben die gelacccccht meinGott die Tränen liefen ja soooo runter ..
....

Dieter (Tien Anton) hat gesagt…

Das nenn ich mal differenzierte Hintergrundinfos: Marcel hat schon mit Mirja geknutscht und Ralf erinnert uns alle noch mal an die 20-Zentimeter-Nummer, die ja sogar ich aus schierer Höflichkeit verschwiegen habe. :)

Wegen mir soll die Gute auch gerne "ihr" Publikum haben, hauptsache, ich muss mir das nicht antun.

Mirjas Mutter erfreut sich in der Region übrigens großer Beliebtheit als Mundart-Vorleserein...

Microprofessor hat gesagt…

Sie hat nicht mit 20cm-Ballermannwixe angefangen sondern bei den "Fabulösen Thekenschlampen". Einer iher Titel damals nannte sich "Schlecht im Bett"

Bei den dreisten 3 gibt es sicherlich auch ein Team dahinter welches am laufenden Band bei wechselnden Mitarbeitern "Gags" produziert.Das ist ja Gang und Gäbe (Gebe?) bei solchen Produktionen.

ralf hat gesagt…

....

jaja stimmt mit den schlampen..!!

letzendlich hat aber ihr 20 cm Song die Popularität gebracht , alles andere hat sich mal so ergeben . Aber Mirja ist das beste Beispiel dafür dass Fernsehen und Bühne nicht immer zusammen passen.

Und was Fernsehen anbelangt und Schauspielerei kann man so nichts sagen , ist nicht wirklich gut aber auch nicht richtig schlecht.

Aber ich bin mir sicher, der Laden wird voll sein , die Leute werden Brötchen schreien und Mirja macht die Menschen glücklich , zumindest an diesem Abend.

Sollse ja auch machen.

Ich habe nichts gegen die Mirja , nur das der Microprof. da dran mal rumgenuggelt hat, das gönne ich Ihm nicht.

So und gut is mit die Mirja-----...