Viel Lob für die ehrenamtlichen ReferentenVortragsreihe „Cultural Coaching“ beendet
Viersen. Mit einem großen Dankeschön an die Referenten und der Überreichung der Teilnahme-Zertifikate durch den Viersener Sozialdezernenten Dr. Paul Schrömbges endete am Donnerstag das Projekt „Cultural Coaching“ in der Stadt Viersen. Die interkulturelle Vortragsreihe verfolgte im Dezember und Januar das Ziel, Brücken zu bauen zwischen Einheimischen und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund, die sich im täglichen Miteinander begegnen, ob im Kindergarten, in der Schule, in der Nachbarschaft oder beim Einkaufen. Für das Projekt hatten sich Viersener Bürgerinnen und Bürger, die nicht aus Deutschland stammen, bereit erklärt, ehrenamtlich über ihre Kultur, ihr Herkunftsland oder ihre eigenen Erfahrungen zu berichten. Die Vorträge in Viersener Schulen und Kindertagesstätten wurden jeweils durch eine anschauliche Präsentation bereichert.
Im Einzelnen referierten Yves Ndongala („Die Demokratische Republik Kongo“), Gopalasingham Kethiswaran („Persönlicher Bericht eines Tamilen aus Sri Lanka“), Olga Weinknecht („Persönlicher Bericht über das Leben und den Wandel in Weißrussland), Muhterem Dilbirligi („Die Begegnung mit Frau Pick - ein türkischer Süchtelner sucht die Begegnung“), Pauline Geis, („Wege des Schicksals - eine typisch wolgadeutsche Familiengeschichte“) und Ariane Schmidt („Willkommen sein heißt teilnehmen dürfen“ - Erfahrungen einer Deutschen in Frankreich).
Alle Referenten haben zugesagt, auch in Zukunft für derartige Projekte zur Verfügung zu stehen. „Cultural Coaching“ wurde im Rahmen von KOMM-IN NRW durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.
Im Einzelnen referierten Yves Ndongala („Die Demokratische Republik Kongo“), Gopalasingham Kethiswaran („Persönlicher Bericht eines Tamilen aus Sri Lanka“), Olga Weinknecht („Persönlicher Bericht über das Leben und den Wandel in Weißrussland), Muhterem Dilbirligi („Die Begegnung mit Frau Pick - ein türkischer Süchtelner sucht die Begegnung“), Pauline Geis, („Wege des Schicksals - eine typisch wolgadeutsche Familiengeschichte“) und Ariane Schmidt („Willkommen sein heißt teilnehmen dürfen“ - Erfahrungen einer Deutschen in Frankreich).
Alle Referenten haben zugesagt, auch in Zukunft für derartige Projekte zur Verfügung zu stehen. „Cultural Coaching“ wurde im Rahmen von KOMM-IN NRW durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.
Einen wertvollen Beitrag, um Brücken zwischen Einheimischen und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund zu bauen, leisteten die sechs Referenten im Rahmen des Projektes „Cultural Coaching“: Gopalasingham Kethiswaran (3.v.l.), Muhterem Dilbirligi (4.v.l.), Pauline Geis (5.v.l.), Ariane Schmidt (6.v.l.), Olga Weinknecht (7.v.l.) und Yves Ndongala (r.) wurden für ihr ehrenamtliches Engagement von Sozialdezernent Dr. Paul Schrömbges (2.v.l.) ausgezeichnet. Begleitet wurde das Projekt von den städtischen Mitarbeiterinnen Silvie Grimmer (Aussiedlerbetreuung, 2.v.r.), Fatma Akarsu (Integrationsfachkraft, 3.v.r.) und Claudia Ulonska (Integrationsmanagement, l.). Foto: Stadt Viersen
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen