NERO rockte Kaldenkirchen
Rockten mit feinem Low-Tuned Metal das Quartier Latin: BraschWährend in Viersen Tappi und Co. sich in diesem Herbst eine
Auszeit gönnen, startete die Nettetaler Rockinitiative
NERO e.V. richtig durch. Beim
Kaldenkirchener Kneipenfestival gab es volle Locations und zufriedene Besucher wie Veranstalter. Boobilicious schafften, wie geplant, ein volles Haus im King's, der eigentliche Höhepunkt spielte sich aber in Kaldenkirchens "Home of the Blues", dem "Tach!" ab. Dort zeigte die kanadische Blues- und Rockabilly-Combo
The Twisters ihre zwei Gesichter.
Legten nach verhaltenem Beginn das Tach! in Schutt und Asche: The TwistersWunderte sich RP-Fotograf Franz-Heinrich Busch sen. anfangs noch, wie ruhig es die Band angehen lies, stellte sich die Situation bei unserem zweiten Besuch nachts um halb eins gänzlich anders da. Jetzt hatten The Twisters das Tach in ein regelrechts Tollhaus verwandelt und berserkerten sich, angetrieben vom völlig enthemmt sein Arbeitsgerät beackernden Kontrabassisten Keith Picot und dem beseelten Bluesharp-Spiel des David Hoerl in ein veritables Rhythm'n'Blues-Inferno. Großartig.
Sorgten für Gänsehaut-Atmosphäre im Alten Brauhaus: 2GetherWeiteres zur Freitagnacht in Kaldenkirchen mit den akustischen 2Gether, den metallischen Brasch und den punkigen Bitter Orange, die allesamt überzeugen konnten, ist nachzulesen in meinem
RP-Bericht im Lokalteil der heutigen Ausgabe.
Oldschool-Punk moderner Prägung: Bitter Orange aus OsnabrückLabels: Grenzland, NERO, Rock